- Aussehen
- Setzen
- Vor / Nachteile
Der Sensor misst den Zuckergehalt in der Gewebsflüssigkeit im Arm um ihn herum. Das kennen wir ja schon vom Libre. Den Wert schickt er an den Transmitter außen. Der schickt das Signal weiter zum Handy, dort kann man seinen aktuellen Blutzucker und de Verlaufs-Kurven jederzeit anschauen – KEIN aktives „Scannen“ mehr wie beim Libre!
Das ist der große Utnerschied, und das ist das, was den Eversense zum „Sensor“ macht, im Unterschied zum Libre, der ja als Zucker-Messgerät zugelassen ist: er schickt selbständig den Zuckerwert ans Handy.
Daher ist es natürlich ein Leichtes, das Handy per App zu „beauftragen“, bei bestmimten Blutzucker-Werten Alarm zu geben: man stellt ganz einfach ein, bei welchen Zuckerwerten sich das Handy melden soll: für tiefe und hohe Zuckerwerte kann man automatische Alarme einstellen.
DAS ist der große Gewinn beim Eversense:
man wird „aktiv“ gewarnt, wenn der BLutzucker über bzw unter die vorher festgelegten Grenzen rutscht.
Vorteile:
- die automatischen Alarme!
- er vibriert am Arm, wenn der Zucker zu hoch / zu niedrig ist!
- individuelle Grenzwerte einstellbar
- auch am IPhone
- die lange Zeit, in der er funktioniert: derzeit 3, ab 2018: 6 Monate!
- die kompletten Blutzucker-Verläufe am Handy
- event. auch, dass man den Transmitter auch kurz ablegen kann - in der Zeit gibts dann halt keine Werte
Nachteile:
- der Sensor muss vom Arzt gesetzt werden
- und vor allem: er muss täglich zweimal kalibriert werden!
- ... also zweimal täglich Blutzucker messen und den Wert im Transmitter eintragen...
- der Transmitter muss regelmäßig aufgeladen werden
- jeden Abend wird der Transmitter runtergenommen und mit neuem Pflaster neu befestigt
- nicht wasserfest - duschen geht, aber beim Schwimmen muss er runter





