Libre im MRT, am Schilift, am Flughafen - Zuckertante.at

Libre im MRT, am Schilift, am Flughafen

Libre am Arm

MRT (Magnetresonanz-Untersuchung): die meisten Röntgen-Institute und auch Abbott selbst empfehlen den Sensor runter zu nehmen – es gibt aber auch viele Berichte, dass der Sensor das MRT unbeschadet übersteht!

Schilift: Auch hier wird bei manchen NFC-TEchnik verwendet! Also dieselbe Technik, die der Scanner zum Auslesen der Zuckerdaten aus dem Sensor benutzt. Wenn man mit dem Sensor dem Ablese-Gerät des Schilifts, zu nahe kommt, kann der Sensor kaputt gehen! Entweder Sie denken gut mit und halten NIE Ihren Arm mit dem Sensor zum Scanner des Schilifts, oder, wahrscheinlich besser. Sensor mit 2 Schichten Alufolie abdecken!  Ist sicher – aber natürlich unpraktisch zum Scannen. Da muss man sich was einfallen  lassen, wie man trotzdem gut scannen kann.

Wenn der Sensor am Schilift kaputt gehen sollte, Hotline anrufen – in so einem Fallwird eher großzügig ersetzt. Bite berichten Sie dann hier in den Kommentaren über Ihre Erfahrungen!

Flughafen-Kontrolle: kein Problem für den Sensor, weil keine NFC-Technik. Eventuell muss man erklären, was das ist – Diabetes-Ausweis!

 

  • Dr. Kurt A. Hackl sagt:

    Großzügig ersetzt? Ich hatte gestern eine MRT-Untersuchung (Termin konnte ich mir nicht aussuchen und Sensor musste auf Anweisung der MTA runtergenommen werden – technisch nicht unbedingt nachvollziehbar, aber…).
    Heute Anruf bei der Abbott-Freestyle Hotline: Von wegen „Großzügig“. Eine extrem „teutsche“ Dame hat in einem Befehls-Ton, der sich offenbar seit 80 Jahren nicht verändert hat, jedes Gespräch verweigert und mich „angewiesen“, selbst Bestätigungen zu sammeln und zur zuständigen Krankenkasse zu gehen. Wenn es eine brauchbare Alternative gäbe, würde ich aufgrund des Gebarens von Abbott (siehe nur Libre 1 vs. Libre 2 und 3) schon lange wechseln!

    • Susanne Pusarnig sagt:

      oh das klingt nicht gut.
      Schade, ich hab auch von anderen Erfahrungen gehört.
      Ich leite es noch einmal an Abbott weiter.


  • >
    Dr. Susanne Pusasrnig

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