Warum den Sensor, den FreeStyle Libre, ausprobieren? - Zuckertante.at

Warum den Sensor, den FreeStyle Libre, ausprobieren?

Von Susanne Pusarnig / 9. Mai 2017
für Neulinge

Liebe Zuckertante
Meine Ärztin will mir unbedingt dieses Ding einreden, das man am Oberarm trägt, den Sensor, den FreeStyle Libre ausprobieren soll ich. Ich weiß nicht… ist das nicht schrecklich unbequem? Was soll das bringen? Ich messe meinen Blutzucker 8 – 10-mal täglich, und das hat mich noch nie so besonders gestört. Klar, manchmal ist es lästig, manchmal vergesse ich, aber das wär doch mit diesem Sensor auch nicht anders? Mein Einstellung ist übrigens ganz gut, HbA1c so zwischen 7 und 8. Wozu also das Ganze? Was meinen Sie?

Liebe Frau S!

Solche Anfragen bekomme ich in letzter Zeit fast jeden Tag. Viele Diabetiker haben schon davon gehört, dass es ein „neues“ System zum Messen des Zuckers gibt. Dabei ist das Prinzip, WIE gemessen wird, gar nicht neu, nur wird das Messen des Gewebezuckers nun für viele Leute möglich, für die es bis jetzt nicht erhältlich war.

Sensoren, die im Gewebe den Blutzucker messen, die gibt es schon länger, vor allem in Verbindung mit Insulinpumpen.

FreeStyle Libre

Was Sie meinen, dürfte allerdings der „Libre“ sein. Ein Gerät, das den Zuckergehalt im Gewebe misst, also „zwischen den Zellen“. Er ist ganz was Eigenes, unterscheidet sich von den Sensoren, die Insulinpumpen-Träger verwenden – und er unterscheidet sich ganz wesentlich von herkömmlichen Zucker-Messgeräten.

Sensor und Lesegerät

Libre mit SensorDer Libre besteht aus 2 Teilen: der kleine Sensor, der am Arm getragen wird. Und das Lesegerät, mit dem man „scannt“. Das heisst, man hält das Lesegerät kurz in die Nähe des Sensors, es piepst leise – und zeigt schon den aktuellen Zuckerwert an. Hier sehen Sie den Sensor und das Lesegerät. Es sieht aus wie in kleines Handy.

Unterschied zu herkömmlichen Zucker-Messgeräten:

Der Libre misst eben nicht den BLUT-Zucker. Sondern den Zuckergehalt des Bindegewebes, also wie viel Zucker im wässrigen Raum zwischen den Organen und Zellen herumschwimmt.

Aber trotzdem „passt“ doch der Gewebezucker zum Blutzucker?

Ja freilich:  der Zuckergehalt im Gewebe und der Zuckergehalt in den Adern, in den „Blutgefäßen“, die stehen miteinander in Verbindung, sie gleichen sich immer wieder einander an.

Bis jetzt: Zucker im Blut messen

Wenn Sie sich in den Finger stechen, dann sprudelt da ja Blut raus, und das kommt direkt aus kleinen Adern, kleinen Blutgefäßen, die Sie mit dem Stich verletzt haben. Also ok, es „sprudelt“ mal mehr, mal weniger…

Nun: Zucker im „Zwischenzell-Wasser“ messen

Wenn da einmal nichts “sprudelt“, sondern sich nur ein ganz kleines Tröpfchen mühsam rausquält aus Ihrem Finger, dann haben Sie sicher schon versucht, durch heftige Quetschen des Fingers den Tropfen größer zu machen und haben dabei vielleicht auch gesehen, dass irgendwie „neben“ dem Blutstropfen ein ganz klein wenig helle Flüssigkeit kommt, die ganz eindeutig kein Blut ist. Das ist das „Zwischen-Zell-Wasser“.

Ihnen ist dann auch eingefallen, dass Sie gelernt hatten, dass man nicht so fest quetschen soll – wenn Sie ein braver Diabetiker sind, haben Sie dann den Finger kurz abgewischt und in einen andern noch einmal gestochen. Denn wenn Sie einen Teil Gewebewasser mit-gemessen hätten, dann wäre der Zuckerwert „verfälscht“ gewesen, so haben Sie das in der Schulung gelernt

Also ist doch Gewebezucker ganz was anderes?

Ja und nein. Erstmal ist es natürlich dasselbe Glukose- („Zucker“)- Molekül, das Sie hier wie dort messen.

Unterschiede Blut – Zwischenzell-Wasser

Der Unterschied ist, dass sich der Zuckergehalt im Blut viel schneller ändert als der im Gewebe. Also können die Zucker-Konzentrationen im Blut und im Zwischenzell-Gewebe verschieden hoch sein:

Blutzucker ändert sich schneller

Der Blutzucker ändert sich recht schnell: immer wenn Sie etwas essen und dann Zucker vom Darm ins Blut aufgenommen wird. Immer wenn Zucker aus dem Blut mithilfe von Insulin in die Zellen hinein geschubst wird. Immer wenn die Leber Zucker-Vorräte abbaut und die ins Blut rinnen lässt…

Außerdem haben Sie ja nur ca. 5 Liter Blut. Der Zwischenzellraum ist viel größer.

Zucker im Zwischenzell-Wasser  ändert sich langsamer

Trotzdem gleichen sich der Zuckergehalt im Blut und der Zuckergehalt im Gewebe immer wieder perfekt aneinander an. Durch einen einfachen Ausgleich der Konzentrationen: die Wand der Adern der Blutgefäße ist ja nicht undurchlässig wie ein Gartenschlauch. Sondern die ist etwas Elastisches mit vielen kleinen Lücken, kleinen Poren. Da kann Wasser hindurch oder auch kleine Moleküle, wie die Zucker-Moleküle.

Wenn zum Beispiel im Blut gerade viel Zucker ist, im Gewebe und um die Blutgefäße aber wenig, dann rinnt schnell Zucker vom Blut ins Gewebe  – bis da gleich viel Zucker ist wie im Blut, bis die Konzentrationen ausgeglichen sind. Das dauert aber eine Weile. Man rechnet mit ca. 10 – 15 Minuten.

Ist der Gewebezucker-Wert immer um 15 Minuten langsamer?

WeckerDas stimmt nur, wenn Sie gerade Ruhe geben und nicht gerade heftig verdauen oder durch Sport  Zucker verbrauchen.

Zeitlicher Abstand Blut und Zwischenzell-Wasser= Das kommt drauf an…

Wenn sich Ihr Zuckerspiegel im Blut rasant ändert, kann es sein, dass der Zuckergehalt im Gewebe nicht so schnell mit kann, etwas länger braucht um sich anzugleichen. Zum Beispiel, wenn Sie sich bewegen, Ihre Muskeln Nachschub brauchen, die Leber brav Zucker ins Blut rinnen lässt und Insulin den Zucker vom Blut weg in die Muskelzellen schubst – dann dauert es ein wenig länger, bis sich der Zuckergehalt im Blut und in der Gewebsflüssigkeit angeglichen haben.

Mit einem Sensor messen Sie also einen ganz „anderen“ Zuckerspiegel als mit einem Blutzucker-Messgerät.

Wer hat nun Recht?

Welcher Zucker ist „besser“? Der Blutzucker oder der Gewebezucker?

Das ist eine Frage, die so eigentlich keinen Sinn macht Die beiden Werte sind einfach etwas anderes, wenn Sie so wollen: Äpfel und Birnen“…

Zucker-MEssgerätDer altgewohnte Blutzucker

Wir neigen nur dazu, den Blutzucker-Werten mehr zu vertrauen, einfach, weil wir sie durch viele Jahre hindurch gewohnt sind. Aber „besser“ sind sie nicht…

Beim FreeStyle Libre: das HbA1c stimmt!

Was sehr beruhigend ist: Wenn jemand den Libre volle 3 Monate lang trägt, dann errechnet sich die Software vom Libre den Langzeitwert, das HbA1c. Und fast immer stimmt der genau mit dem Labor-Wert überein! (Genau heisst das, er liegt nicht mehr als um ca. 0,2 % daneben, wenn also der Libre 7,0% errechnet, liegt der Laborwert sehr oft zwischen 6,8 und 7,2%, also ganz in der Nähe vom errechneten Libre-Wert).

Dem Libre vertrauen

Sie können also den Werten vom Libre ruhig vertrauen. Die zeitlichen Abweichungen fallen die meiste Zeit überhaupt nicht ins Gewicht. Weil es im Grund ja egal ist, ob Sie nun um 11 50 oder um Punkt 12 Uhr ihren Blutzucker messen.

Viel interessanter ist da schon, was der Libre sonst noch alles zu bieten hat:

Messen, so oft man will? Einfach mal nachschauen?

Bz WochentabelleDer allergrößte Vorteil ist sicher, dass Sie Ihren Zucker so oft kontrollieren können, wie Sie möchten. Wenn Sie möchten, alle paar Minuten.

Und glauben Sie mir, in der ersten Zeit mit dem FreeStyle Libre werden Sie genau das tun, so fasziniert werden Sie sein – zumindest nach einem „besonderen“ Essen, beim Sport, bei anstrengenden Arbeiten rund ums Haus… Es ist ungemein spannend, verfolgen zu können, wie sich die Zuckerwerte ändern. Wann nach einem bestimmten Essen der Zucker zu steigen beginnt, wie hoch er geht, wann er wieder abfällt…

Die Pfeile! Die Pfeile!

Das Allerbeste am Libre hab ich Ihnen noch gar nicht erzählt. Die Pfeile! Die Pfeile!

Was für Pfeile möchten Sie wissen? Nun, wenn Sie mit dem Libre Ihren Zucker messen, dann zeigt er Ihnen nicht nur eine Zahl. Neben der Zahl, die die Höhe des Blutzuckers anzeigt, erscheint ein dicker fetter Pfeil.
Die Richtung des Pfeils zeigt Ihnen an, wohin grad der Trend geht. Ob Ihr Zucker grad im Steigen ist, oder im Fallen, oder ob er gleich bleibt.

DAS ist es. Viele Diabetiker interessieren sich mit der Zeit mehr für die Pfeile als für die genauen Zahlen.

Wenn Sie Ihren Diabetes mit Insulin behandeln:

Sie werden sich eine Korrektur vielleicht noch einmal überlegen, wenn Sie auf dem Libre zwar einen hohen Blutzucker sehen, daneben aber einen Pfeil senkrecht nach unten, was ja heisst „Achtung, BZ fällt schnell!“.

Sie werden unbesorgter einkaufen gehen durch den Supermarkt, wenn Ihnen der Libre zwar einen recht tiefen Wert anzeigt – sagen wir um die 90 – der Pfeil aber waagrecht ist (“Zucker bleibt in etwa gleich in der nächsten Zeit“) oder wenn er leicht nach oben weist („Zucker steigt langsam an“).

Der FreeStyle Libre errechnet sich aus den Zuckerwerten der Zeit knapp vor Ihrer Messung, wohin „die Reise grad geht“. Und das ist vielleicht das Hilfreichste an der ganzen Libre-Geschichte.

Nothing is perfect…

Bei aller Begeisterung muss man noch erwähnen: perfekt ist auch der Libre nicht (noch nicht?). Es werden weitere, ähnliche Systeme kommen. Er ist der erste, und davon rührt ein Gutteil der Faszination.

Allerdings gibt es immer wieder einmal einen Sensor, der nicht genau genug misst. Einen Sensor, bei dem die Abweichungen der Zuckerwerte nicht mehr mit dem Unterschied „Blutzucker-Gewebezucker“ zu erklären sind.

Mit „blutigen“ Messungen hin und weider kontrollieren

Deshalb sollen Sie ja auch immer wieder blutig messen, zur Kontrolle. Besonders dann, wenn Ihnen ein Wert „spanisch“ vorkommt, wen Sie sich einen Verlauf so gar nicht erklären können.

Bedenken Sie aber beim Blutzucker-Messen, dass Sie den blutig gemessenen Wert erst nach ca. 10-15 Minuten mit dem Libre-Wert vergleichen können. Ein bisschen gesunden Menschenverstand muss man schon einsetzen, wenn man sich mit dem System vertraut macht.

Auch Blutzucker können falsch sein…

Andererseits gibt’s auch bei Blutzucker-Messgeräten manchmal verblüffende, offensichtlich falsche Werte, und auch da findet man manchmal einen Fehler, den man gemacht hat:  wenn Sie zum Beispiel Obst oder eine Süßigkeit in den Fingern hatten seit dem letzten Zuckertest und Sie messen dann Ihren Blutzucker, denken nicht daran  und sehen plötzlich einen sehr sehr hohen Wert, den Sie sich bei bestem Willen nicht erklären können.

Gewiefte Diabetiker marschieren dann ohne sich aufzuregen erstmal zur Wasserleitung, waschen sich die Hände, messen noch einmal und oft ist der Spuk dann vorbei. Sie haben also auch mit dem Blutzucker-Messgerät lernen müssen umzugehen.

Den Libre kontrollieren

Für den Libre hieße das: unerklärlicher Wert – Griff zum Teststreifen und „blutig“ nachmessen. Vielleicht nach 15- 20 Minutennoch einmal, eingedenk der Zeitverzögerung. Praktisch dafür: das Lesegerät für den Libre ist auch ein ganz normales Blutzucker-Messgerät, die Streifen dafür gibt’s auch bei Abbott.

Sich mit dem Libre anfreunden

Der FreeStyle Libre ist ein weiteres Hilfsmittel.
Man muss sich an ihn gewöhnen, sich mit seinen Eigenheiten vertraut machen, um gut mit ihm arbeiten zu können. So wie bei jedem Hilfsmittel. Auch bei einer Gleitsichtrille z.B. müssen Sie einige Zeit und Mühe investieren, bis Sie problemlos damit zurecht kommen, ohne nachdenken zu müssen…

Hm. Überzeugt. Fast. Aber wenn ich damit dann doch nicht zurecht komme?

Was wirklich praktisch ist: Sie bekommen von den meisten Krankenkassen zuerst ein „Erstversorger-Paket“ ( in Österreich).Da sind drin: 2 Sensoren für die ersten 4 Wochen, das Lesegerät, BZ Teststreifen und Lanzetten. So können Sie 4 Wochen lang, fast ein Monat, mit dem Libre arbeiten. In dieser Zeit sehen Sie, wie Sie mit ihm zurecht kommen. Ob Sie ihn heiß lieben oder hassen. Es gibt nur die 2 Möglichkeiten…

Nach diesem Monat ist es dann sicher ganz klar für Sie: Sie bleiben dabei, verwenden ab nun den Libre mit all seinen Vor- und Nachteilen. Oder Sie kehren zurück zu Ihrer alten Blutzucker-Mess-Methode und warten ab, was die Zukunft noch alles bringen wird…

Und was ist nun der Unterschied zu den „echten“ Sensoren, die viele Leute mit der Pumpe koppeln?

Nicht die Mess-Technik, die ist vergleichbar.

Aber: der Libre ist – sehr bewusst – als Mess-Gerät zugelassen, also als Ersatz für das Blutzucker-Messgerät. Wenn Sie Ihren Zuckerwert wissen möchten, müssen Sie „scannen“ – das Lesegerät nahe zum Sensor halten, dann zeigt es Ihnen den aktuellen Wert und den Verlauf der letzten 8 Stunden. „Von selbst“ macht der Libre gar ncihts. Will heissen: er meldet sich NCHT aktiv bei Ihnen, wenn der Zucker zu hoch oder zu tief ist.

Die „echten“ Sensoren sind technisch vielaufwändiger. Die schicken von sich aus, automatisch, den Zuckerwert an das Lesegerät oder an die Insulinpumpe. Und da kann man am Lesegerät oder an der Pumpe einstellen, ab welchem Wert man alarmiert werden möchte. Also beginnts zu piepsen oder zu summen oder zu vibrieren, wenn der Blutzucker zu hoch oder zu tief ist. Oder die Pumpe schaltet sogar die Insulin-Zufuhr ab, wenn ihr der Sensor signalisiert: „es geht zu tief runter“.

„Echte“ Sensoren können aktiv alarmieren. Das kann der Libre nicht.

Und das ist ein ganz wichtigger Unterschied. Andererseits müssen Sensoren meist zweimal täglich „kalibriert“ werden, das heisst, Sie messen einen BLutzucker-Wert wie gewohnt und geben den Wert am Sensor ein. Das ist beim Libre nicht nötig, da reichen gelegentliche Kontrolle-Messungen – er st eben ein ganz anderes System.

Genug getrunken? 

Ein letzter Tipp noch: die Libre-Werte werden schlechter, wenn Sie „ausgetrocknet“ sind! Also schön brav aufs Trinken achten! Also ein weiterer Grund, immer gut darauf zu achten, dass Sie ausreichend trinken!
Lassen Sie von sich hören… ich bin neugierig, wie es ausgeht, ob Sie eine Libre-Anwenderin werden oder nicht…

Und falls Sie Typ 2 Diabetes haben, noch Tabletten nehemn oder Ihren Diabetes mit Misch-Insulin behandeln: da kann es klug sein, sich den Libre einmal für 14 Tage zu leisten, dazu hat die Zuckertante hier etws geschrieben.

2Kommentare
Wilhelm Marschik - 10. Mai 2017

Ich habe vor im Juni das Erstversorger-Paket zu beziehen. Gibt es eine Software mit der ich die Messdaten auf einenPC spielen und analysieren kann. Ich bin Pumpenträger und möchte mir sozusagen mehrere Nacht-profile anlegen um zu sehen was ich verbessern kann bzw ob ich meine Basalrate verändern sollte. Außerdem habe ich von einer Android App gelesen welche mit der App Mysugar Daten verarbeitet. Vom Diasend Uploader (Animas-Pumpe) kann man die Pumpendaten mit der Abbott-App teilen. Ich habe aber ein iPhone und die Frage ob es die Abbott Freestyle Libre App auch für iPhones geben wird?
mfg.
Ing Wilhelm Marschik

Antworten
    Susanne Pusarnig - 10. Mai 2017

    Sehr geehrter Herr Ing. Marschik, wir kennen uns… vor über 10 Jahren… fein, von Ihnen zu hören! Kommen Sie noch immer mit der Pumpe so gut zurecht? Hat man Ihnen denn in der Ambulanz noch keinen Sensor angeboten?
    1. Software für Daten aus dem Libre zum PC: ja gibt es, von Abbott selbst, hab ich hier beschrieben.
    2. Offiziell gibt es keine Libre-Software fürs Iphone, weil Apple die Schnittstelle nicht freigibt.
    3. Im Nachhinein kann man aber synchronisieren:
    Eine Möglichkeit dazu ist sidiary, übernimmt Daten aus Pumpe und Libre: http://www.sidiary.de/Abbott-Freestyle-Libre-2614.asp
    Thread zum LIbre: http://www.insulinclub.de/index.php?page=Thread&threadID=28191
    Mit freundlichen Grüßen, Susanne Pusarnig, die Zuckertantee

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